アンドレアス・シングラー

1961年南ドイツの黒い森(Schwarzwald)にうまれた体育学の博士。

専門はスポーツのドーピングや薬物乱用の問題。著書多数。

一方2007年から再びフランクフルト大学で、日本語や日本学を学ぶ。2017年年末、東京2020年オリ・パラの反対運動に関する修士論文を終了し、マスター・コースを卒業。「さようなら原発・フクシマ原発事故後の反対運動の抗議活動」と「東京オリンピック2020と反対者の論理」本を出版した。編の一人として 「NOlympics」本を加えた。

2012年〜2019年まで11度にわたり福島に足を運び、2022年も来福予定。

 

 

Andreas Singler (*1961 in Lahr/Schw.) studierte Diplomsport an der Universität Mainz und arbeitet seit 1987 als freier Journalist und wissenschaftlicher Autor. Sein sportwissenschaftliches Kerngebiet ist das Thema „Doping im Spitzensport“ mit dem historisch-soziologischen Schwerpunkt demokratische Gesellschaftssysteme bzw. Bundesrepublik Deutschland. 2011 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Würzburg mit einer Arbeit über „Doping und Enhancement“ (2012). Er verfasste zwischen 2012 und 2017 im Auftrag der Universität Freiburg wissenschaftliche Gutachten zur Geschichte des über Jahrzehnte sich erstreckenden ärztlichen Dopings am Universitätsklinikum und an der Universität Freiburg im Umfang von mehr als 1.400 Seiten. 

 

Ende 2017 schloss er ein Master-Studium in Japanalogie an der Goethe-Universität Frankfurt/M. ab. Seine japanologischen Schwerpunkte sind aktuell die Anti-Atomkraft-Bewegung vor und nach „Fukushima“, die Situation in Fukushima heute sowie die Gegenbewegung zu Olympia 2020/21 in Tôkyô. 2018 publizierte er mit „Sayônara Atomkraft“ (EB-Verlag Berlin) einen Band über die japanische Anti-Atomkraftbewegung. Ende August 2019 erschien sein Band "Tokyo 2020: Olympia und die Argumente der Gegner" (Print und E-Book). 2020 publizierte er zusammen mit Steffi Richter und Dorothea Mladenova als Herausgeber den Band "NOlympics. Tokyo 2020/21 in der Kritik"

 

Der Autor bietet darüber hinaus Vorträge in Japan und Deutschland sowie Artikel für Printmedien an (https://www.andreas-singler.de/vorträge-講演/).